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Spielmann Piano Masters mit ISTVÁN LAJKÓ: Beethoven Sonate und Rachmaninoff Variationen über ein Thema von Chopin!

Spielmann Piano Masters mit ISTVÁN LAJKÓ: Beethoven Sonate und Rachmaninoff Variationen über ein Thema von Chopin!

Startet am April 12, 2014 19:30 Im Kalender speichern

Wo: Spielmann Pianos in Zürich Klosbachstrasse 3, 8032 Zürich, Schweiz

ISTVÁN LAJKÓ


Selten gehörte Meisterwerke von Beethoven, Skrjabin und Rachmaninoff

 


LUDWIG VAN BEETHOVEN


Sonate Nr. 16 G-Dur op. 31 Nr. 1
1. Allegro vivace
2. Adagio grazioso
3. Rondo. Allegretto - Presto


Sechs Bagatellen op. 126
1. Andante con moto, cantabile e compiacevole
2. Allegro
3. Andante. Cantabile ed espressivo
4. Presto
5. Quasi allegretto
6. Presto. Andante amabile e con moto


- Pause -


ALEXANDER SKRJABIN
Zwei Poèmes op. 32

 

SERGEI RACHMANINOFF
Variationen über ein Thema von Chopin op. 22

 

 


ISTVÁN LAJKÓ


Der ungarische Pianist István Lajkó ist ein erfahrener Interpret am Klavier und ausgezeichneter Künstler mit einer faszinierenden Persönlichkeit.

Lajkó, geb. 1982, begann mit acht Jahren mit dem Klavierspielen. 2001 nahm er sein Studium an der Franz Liszt Academy in Budapest unter Profs. Falvai, Szokolay und Wagner auf (Abschluss 2007: mit Auszeichnung). Er studierte bei Prof. Raekallio an der HMT Hannover, und folgte diesem an die Juilliard School NY.

Lajkó hat zahlreiche internationale Wettbewerbe und Preise gewonnen, u.a. die Liszt-Bartók Competition Budapest und ein Yamaha Stipendium. Er konzertierte in ganz Europa, China und den USA und hat eine CD, hoch gelobt von Kritikern, mit Werken von Ligeti und Schumann veröffentlicht.

Zurzeit arbeitet er am Konzertexamen an der HM Liszt Weimar.

 

Das Programm liesse sich unter dem Titel „Raritäten“ zusammenfassen. István Lajkó hat Meisterwerke von Beethoven, Skrjabin und Rachmaninoff ausgewählt, die selten im Konzert zu hören sind. Die Sonate in G-Dur op. 31 Nr. 1 gehört nicht zu den beliebtesten Werken von Beethoven - obwohl sie so humor- und liebevoll ist, der dritte Satz klingt fast schon nach Schubert... Die Sechs Bagatellen op. 126 sind wie ein Kompendium wunderbarer Ideen, woraus die letzten Streichquartette Beethovens erwachsen sind. Der zweite Teil des Konzerte gilt der Russischen Musik: Skrjabins Zwei Gedichte op. 32 sind die erste Stücke dieser von ihm entwickelten Gattung. Die monumentalen Chopin-Variationen op. 22 repräsentieren Rachmaninoffs Kreativität, Nocturne, Walzer, den Trauermarsch und die Polonaise zu variieren.


2014-04-12 19:30:00
2014-04-12 21:00:00