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Spielmann Piano Masters mit CHIYAN WONG: Liszt pur!

Spielmann Piano Masters mit CHIYAN WONG: Liszt pur!

Startet am Januar 18, 2014 19:30 Im Kalender speichern

Wo: Spielmann Pianos in Zürich Klosbachstrasse 3, 8032 Zürich, Schweiz

Spielmann Piano Masters mit CHIYAN WONG: Liszt pur!


CHIYAN WONG


Hommage à Franz Liszt: Sonate h-Moll und Variationen über ein Motiv von Bach

"Weltklassik am Klavier - Liszt pur!"


FRANZ LISZT

Les Cloches de Genève: Nocturne S.160/9

 

GABRIEL FAURE
Thème et variations op. 73

 

LISZT - MOZART


Réminiscences de Don Juan S. 418


- Pause -


FRANZ LISZT


Klaviersonate h-Moll S. 178

 


 

CHIYAN WONG


Chiyan Wong – dem deutsche Kritiker attestieren, ein charismatischer Künstler mit intensiver Innigkeit zu sein – wurde in Hong Kong geboren und zog im Alter von 12 Jahren nach Manchester, wo er unter Norma Fischer an der Chetham School of Music Art studierte. Auf Empfehlung des britischen Pianisten Stephen Hough wurde ihm ein Stipendium an der Royal Academy of Music in London unter Christopher Elton gewährt. Chiyan Wong hat Darbietungen auf bekannten Festivals gegeben, wie z.B. dem Festival International de Musique de Dinard in Frankreich und dem Hong Kong Arts Festival. 2011 erhielt er den Jacques Samuel Wigmore Preis. 2012 brillierte er beim Singapore International Piano Festival und gab sein Debüt in der berühmten Wigmore Hall in London. Weltbekannte Künstler – wie z.B. Kun-Woo Paik und Mikhail Rudy begleiten seine Entwicklung voller Interesse.

 

Musik ist eine Kunst, die auf der Leinwand des Zeitgeists erscheint - und Franz Liszt ein Komponist, der griechische Götter verblassen lässt. Als gläubiger, wenn auch unorthodoxer Katholik verabschiedete er sich von den Dogmen der Tradition. Einer seiner Schüler folgte ihm in diesem Glauben – Artur Friedheim, ein erstaunlicher Musiker und Naturphilosoph. Für Friedheim ist Liszt ein Mystiker, der über die Religion weit hinaus geht. Zu den Werken: Die Legende handelt vom Wunder des Heiligen Franziskus von Paola, auf den Wogen wandernd. Der Hirtengesang an der Krippe folgt einem Orchestersatz des Christusoratoriums von Liszt. Die Stücke im ersten Teil des Konzertes formen eine “Römische Trilogie", da sie in Rom während Liszts Aufenthalt dort in den 1860er Jahren komponiert wurden. Besonders die Variationen über das Motiv von Bach sind ein Werk gothischer Großartigkeit.


2014-01-18 19:30:00
2014-01-18 21:00:00