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Spielmann Piano Masters mit HANNA SHYBAYEVA - Let´s Dance!

Spielmann Piano Masters mit HANNA SHYBAYEVA - Let´s Dance!

Startet am Dezember 19, 2015 19:30 Im Kalender speichern

Wo: Spielmann Pianos in Zürich Klosbachstrasse 3, 8032 Zürich, Schweiz

Chopin, Debussy, Rameau & Scarlatti


Jean-Philippe Rameau (1683-1764)


Suite in D-Dur (aus den “Piéces de Clavecin)


1. Les Tendres Plaintes. Rondeau
2. Les Niais de Sologne
– Premier Double des Niais
– Deuxième Double des Niais
3. Les Soupirs. Tendrement
4. La Joyeuse. Rondeau
5. La Follette. Rondeau
6. L'Entretien des Muses
7. Les Tourbillons. Rondeau
8. Les Cyclopes. Rondeau
9. Le Lardon. Menuet
10. La Boiteuse


Domenico Scarlatti (1685-1757)


4 Sonaten

***

Frederik Chopin ( 1810-1849)
3 Mazurkas op.50
3 Mazurkas op.59


Claude Debussy (1862-1918)


Pour le Piano
- Prélude
- Sarabande
- Toccata


HANNA SHYBAYEVA
Hanna Shybayeva begann ihre Klavierausbildung im Alter von sechs Jahren in Minsk. Sie gewann zahlreiche Preise bei Wettbewerben in Europa und den USA. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Lygia O'Riordan, Moshe Atzmon, Marc Russell-Smith, Yaron Traub und Neeme Järvi zusammen. Zudem wurden ihr etliche Auszeichnungen verliehen von der Unesco/New Names, der Spivakov Foundation, von Yamaha Music Europe und der Prince Bernhard Kulturstiftung der Niederlande. Hanna Shybayeva lebt seit 1999 in den Niederlanden, wo sie auch 2005 ihren Master in Music mit höchster Auszeichnung am Royal Conservatory The Hague absolvierte. Sie hat bereits CDs für Philips Classics, Eccetera/Codaex und Brilliant Classics eingespielt. Hanna ist Gründerin und Künstlerische Leiterin des White Crow Music Festival Leiden (Holland). Seit 2008 ist sie ein Kernelement des New European Ensemble. Das Ensemble wurde schnell zu einem der innovativsten und vielseitigsten Ensembles für Neue Musik.


Es war immer schon das Tanzen, das die Menschen beglückte: körperliches Vergnügen in Verbindung mit Musik. Das war schon vor der Barockzeit so und hat sich bis in unsere Zeit gehalten: Musik zu hören, nach der man tanzen könnte - aber nicht muss. Rameau hat nicht nur Tänze in seine Suiten eingeflochten, sondern auch Charakterstudien seiner Umgebung – immer mit einem Schmunzeln versehen. Scarlatti hat sich am spanischen Königshof, als er insgesamt 555 (!) Sonaten schrieb, vor allem von den Tänzen Andalusiens beeinflussen lassen. Vier davon hören wir heute. Chopin schrieb mehr als 60 Mazurkas - ein traditioneller Tanz aus Polen -, mit denen er Nostalgie und tiefe Gefühle für sein Heimatland zum Ausdruck bringt. Debussy hat die Idee Rameaus wieder aufgegriffen und eine Suite geschrieben, die das Klavierspiel virtuos in den Vordergrund hebt.


2015-12-19 19:30:00
2015-12-19 21:00:00

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