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Spielmann Piano Masters mit SARAH SOYEON KIM: Konzert ohne Orchester!

Spielmann Piano Masters mit SARAH SOYEON KIM: Konzert ohne Orchester!

Startet am November 22, 2014 19:30 Im Kalender speichern

Wo: Spielmann Pianos in Zürich Klosbachstrasse 3, 8032 Zürich, Schweiz

SARAH SOYEON KIM

Die berühmte f-Moll Sonate von Schumann sowie Variationen von Brahms

 


JOHANNES BRAHMS

 

  • Variationen über ein eigenes Thema op. 21 Nr. 1
  • Variationen über ein Thema von G. F. Händel op. 24

- Pause -


ROBERT SCHUMANN

  • Arabeske C-dur op. 18
  • Sonate f-moll op. 14 (Fassung von 1853) "Konzert ohne Orchester"


1. Allegro brillante
2. Scherzo. Molto commodo
3. Quasi Variazioni. Andantino de Clara Wieck
4. Finale. Prestissimo possibile

 

Sarah Soyeon Kim, geboren in Seoul, studiert derzeit bei Prof. Goetzke in der Soloklasse der HMTM Hannover.

Die vorangegangenen Stationen ihrer Ausbildung waren die Yehudi Menuhin School, die Royal Academy of Music London - als jüngste Studentin - sowie die Ecole Normale Paris. Hier wie dort erwarb sie Abschlüsse mit höchster Auszeichnung. Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Klavierwettbewerbe. Glänzende Erfolge feierte sie kürzlich in der Berliner Philharmonie: Standing Ovations gab es sowohl nach einem Klavierabend wie nach einem Konzert, in dem sie zwei Klavierkonzerte von Mozart spielte.

Seit Januar 2013 unterrichtet Sarah Soyeon Kim als Assistentin von Prof. Goetzke Hauptfachstudierende an der HMTM Hannover. Sie wird in großzügiger Weise von Arte TV Korea unterstützt.

 

Interessanterweise erscheint der ältere Schumann als der „Romantischere“: zutiefst persönliche Empfindungen fließen unmittelbar in die Musik ein. Und seine Clara ist allgegenwärtig: im „Konzert ohne Orchester“ natürlich nicht nur als Lieferantin des Themas zum dritten Satz oder des Kopfmotivs zum ersten Satz, sondern als „Wesen“, als Mittelpunkt seines Lebens. Selten ist Schumann so dramatisch wie in dieser Sonate. Demgegenüber spielen das Architektonisch-Konstruktive und Strenge beim jüngeren „Romantiker“ Brahms eine größere Rolle. Und so entwickeln sich seine Variationen sowohl in unerhörtem Gestaltenreichtum als auch mit zwingender Logik. Mit der Idee, an den Schluss eines Variationswerkes eine Fuge zu setzen, in der alle Energien des Werkes rückblickend gebündelt werden, schlägt Brahms wieder eine Brücke zu früheren Epochen.


2014-11-22 19:30:00
2014-11-22 21:00:00

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